Mittelgebirge, Wald und Wiesen:
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In direkter Nähe zum Golfclub Dillenburg gibt es sehenswerte Ziele, die immer einen Besuch wert sind!

Dillenburg
Ein liebliches Städtchen mit stürmischer Vergangenheit: die Schloßruine mit den größten unterirdischen Verteidigungsanlagen (Kasematten) des Mittelalters und der Wilhelmsturm erzählen die wechselvolle Geschichte der Häuser Nassau und Oranien Nassau. In der ev. Stadtkirche (1491) befindet sich die Grablege der Nassau-Dillenburger Grafen und Fürsten. Freunden des Reitsports eröffnet das berühmte Hessische Landgestüt mit mehr als 70 Zuchthengsten Einblicke in die Pferdezucht. Eine besondere Augenweide sind die regelmäßig stattfindenden Hengstparaden.

Haiger
Erstmals im Jahre 778 erwähnt, hat sich Haiger zu einer lebendigen Kleinstadt entwickelt. Alte Fachwerkbauten prägen den Stadtkern. Besonders sehenswert ist die 1000-jährige spätgotische Stadtkirche mit Freskenmalereien und Barockorgel. Interessante Einblicke in die regionstypische Lebens- und Arbeitswelt gewährt das Heimatmuseum. Über die Verarbeitung von Flachs bis zu fertigem Leinen informiert das Leinen- und Spitzen-Museum im Stadtteil Haiger-Seelbach. Ein vielfältiges kulturelles Angebot bietet der Kulturkreis um die Wasserscheide.

Herborn
Schon zur Zeit der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1251 war Herborn ein wichtiger Warenumschlagplatz im Schnittpunkt historischer Handelsstraßen. Die Grafen, Fürsten und Herzöge von Nassau übten Herrschaft aus und waren auch für die Gründung der "Hohen Schule" im Jahr 1584 verantwortlich. Das Schloss aus dem 13. Jahrhundert erhebt sich über dem Stadtkern, hier oben steht auch seit den Zeiten der karolingischen und ottonischen Kaiser die immer wieder umgebaute und erweiterte Stadtkirche.

Wetzlar
Mittelalterliche Marktplätze, enge Gassen mit schmucken Fachwerkhäusern und Barockbauten prägen das malerische Bild der Wetzlarer Altstadt. Hauptanziehungspunkt ist der Dom, der in seiner architektonischen Vielgestaltigkeit wohl einzigartig ist. Im Lottehaus wird an die Zeit erinnert, in der Goethe in Wetzlar weilte. Seine Erlebnisse in dieser Stadt inspirierten den Dichter zu dem 1774 erschienenen Briefroman "Die Leiden des jungen Werther". Im reizvollen Gegensatz dazu steht das geschäftige Treiben modernen Stadtlebens mit zahlreichen Festen und Einkaufsmöglichkeiten.